Autologes Conditioniertes Plasma (ACP
ACP ist die Abkürzung für „Autologes Conditioniertes Plasma“. Bei der ACP-Therapie handelt es sich um eine Form der Eigenbluttherapie. Zu diesem Zweck werden in der Ordination 15 ml Blut aus der Armvene des Patienten entnommen. Anschließend wird das Blut in einer Zentrifuge aufbereitet und das mit Wirkstoffen angereicherte Plasma (Blutplättchen, Wachstumsfaktoren, Stammzellen) gewonnen. Dieses wird anschließend direkt in die betroffene Region injiziert.
Behandlungsdauer
Jede Behandlung dauert im Schnitt zwischen 10 und 15 Minuten.
Für ein optimales Ergebnis sind drei bis fünf Behandlungen im Abstand von je einer Woche empfohlen.
Anwendungsgebiet
Das Anwendungsgebiet von ACP ist vielfältig und fördert sowohl die Schmerzreduktion als auch die Heilung bei Sehnen- und Sportverletzungen wie auch bei Gelenksabnützung.
Akut
- Sehnenverletzungen, u.a. Achillessehne, Rotatorenmanschette
- Muskelfaserriss
Chronisch
- Arthrose, Knorpelschaden
- Epicondylitis (Tennis- oder Golferellenbogen)
- Patellarspitzensyndrom
- Achillodynie (chronischer Achillessehnenschmerz)
- Fasciitis Plantaris (Fersensporn)
Die Wirkstoffe von ACP sind zu 100% verträglich, da sie aus dem eigenen Körper stammen.